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Gefäßchirurgie

Chirurgische Behandlung von vergrößerter Beinvenen (Krampfadern)

Krampfadern – eine abnormale Erweiterung der Beinvenen, die das ästhetische Erscheinungsbild der Beine beeinträchtigt (Venennetzwerk wird sichtbar, subkutane Knötchen entwickeln sich), unangenehme Symptome hervorruft und bei Nichtbehandlung zum plötzlichen Tod führen kann. Die Behandlung wird vom Arzt entsprechend der individuellen Situation des Patienten ausgewählt. Verfügbare Optionen:

  • Die Phlebektomie ist eine klassische Beinvenenoperation, bei der beschädigte Venenbereiche mechanisch entfernt werden. Die Behandlung umfasst Anästhesie und Inzision. Daher sollte der Patient mindestens 24 Stunden nach der Operation nach den Anweisungen des Arztes in den ersten Wochen (Einschränkung des ständigen Sitzens oder Stehens, Tragen einer Kompressionssocke usw.) überwacht werden.
  • Die Laserbehandlung ist eine der genauesten und sichersten Behandlungen für erweiterte Beinvenen, die Laserfaser- und Ultraschallkontrolle umfasst. Diese Methode ist zu 95 Prozent der Patienten geeignet (auch Patienten mit Nebekrankheiten). Die Operation ist sehr kurz und erfolgt in örtlicher Anästhesie, so dass der Patient in den ersten Wochen nach den Empfehlungen des Arztes gesund und zufrieden seine gewohnte Arbeit fortsetzen kann.
  • Klebebinden der Venen mit Bioklebstoff wird derzeit die immer populärer und eine der minimalinvasiven Behandlungen. Während der Behandlung wird eine kleine Menge von Bioklebstoff durch den Katheter in die beschädigte Vene injiziert, der zuverlässig an den Wänden des beschädigten Gefäßes haftet und sich zusammen mit dem gestörten Blutgefäß langsam resorbiert (auflöst). Die Vorteile der Methode sind klar: es bleibt keine Narben mehr, nur die Stichstelle wird selektiv anästhesiert. Der Patient kann sofort nach der Behandlung mit Lächeln aufstehen und gerne in den Alltag zurückkehren.