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Kardiochirurgie

Litauen zeichnet sich durch eine Vielzahl qualifizierter und talentierter Herzchirurgen aus. Um ihre weltberühmten Erfoge auszuzeichnen, gab die Bank Litauens im Jahr 2012 Goldmünzen von 10 Litas heraus, die die Hände des Chirurgen und ein stilisiertes Herz darstellen.

Herzchirurgie wird häufig zur Behandlung fortgeschrittener koronarer Herzkrankheiten eingesetzt. Eine sorgfältige Analyse aller mit der Krankheit des Patienten verbundenen Faktoren führt zur Wahl der Operation: kardiovaskulärer Bypass oder minimal invasive Eingriffe: Stenteinlage und Ballonangioplastie.

Kardiovaskulärer Bypass – ein offener thorakaler chirurgischer Eingriff zur Wiederherstellung eines gestörten Blutflusses durch Schaffung eines Bypasses an der verstopften Stelle. Zu diesem Zweck wird ein Teil des Blutgefäßes eines anderen Körperteils verwendet. Der Bypass kann durch Herzstillstand durchgeführt werden, wenn die lebenswichtigen Funktionen durch spezielle Geräte versichert werden oder in seltenen Fällen durch Nichtstillstand unter Verwendung eines Stabilisierungssystems. Nach der Operation ist eine kardiale Rehabilitation erforderlich, gefolgt von regelmäßigen Arztbesuchen.

Minimal-invasive Behandlungen werden immer populärer und helfen dabei, das Lumen der Blutgefäßwand wiederherzustellen. Es gibt zwei Hauptmöglichkeiten:

  • Stenteinlage – Einsetzen eines speziellen Stents an der Einschnürung.
  • Ballonangioplastie – Wiederherstellung des Blutgefäßlumens nach Einsetzen und Ausblasen des Katheters an der Stelle der Verengung.

Nach diesen Behandlungen treten bei den Patienten selten Komplikationen auf und sie kehren gerne zu ihrem normalen Lebensrhythmus zurück. Sie leiden nicht mehr an Symptomen einer koronaren Herzkrankheit, die die Lebensqualität und die Lebensfreude beeinträchtigen.